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Alaaf

Alaaf wurde erstmals im 16. Jahrhundert durch den Fürsten Metternich in einer Bittschrift verwendet (Cöllen al aff = Köln über alles).

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Aschermittwoch

Am Aschermittwoch ist - nicht nur getreu eines alten Karnevalsschlagers des Kölner Sängers Jupp Schmitz aus dem Jahre 1953 - alles vorbei. Wer von der vielen Feierei noch einen dicken Kopf hat, der bekämpft seinen Kater beim traditionellen Fischessen, zu dem viele Kölner Gastronomiebetriebe einladen.

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Blootwoosch

Blootwoosch
Blutwurst oder auch Flönz. Kölsche Spezialität. Die richtige Aussprache des Worts gilt als Erkennungsmerkmal echter Kölner.

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Büdchen

Büdchen
Kiosk, sehr wichtig für den Kölner. Hier gibt es nicht nur Zeitungen, Zigaretten und Süßigkeiten, sondern auch den neuesten Klatsch.

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Büttenrede

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Das Bützchen

Im Kölner Karneval ist ein "Bützchen" (ein Küsschen) keine Sünde. Es ist nicht Ausdruck sexuellen Begehrens, sondern Zeichen der Freude und des Frohsinns. Ein "Bützje" bleibt unverbindlich, verpflichtet zu nichts und wird daher auch an viele verteilt,.

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Das kölsche Grundgesetz

Das kölsche Grundgesetz

Artikel 1: Et es wie et es.
Sieh den Tatsachen ins Auge.

Artikel 2: Et kütt wie et kütt.
Hab keine Angst vor der Zukunft.

Artikel 3: Et hät noch immer joot jejange.
Lern aus der Vergangenheit.

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Der Kölner Straßenkarneval

Die Karnevalssession wird traditionell am 11.11. um 11 Uhr 11 auf dem Heumarkt in der Kölner Altstadt eröffnet. Gefeiert wird an diesem Tag aber nicht nur vor einer großen Bühne inmitten tausender Jecken auf dem Heumarkt selbst, sondern in der gesamten Altstadt. Zwar befinnt der eigentliche Straßenkarneval erst drei Monate später, doch wird am Tag der Sessionseröffnung trotzdem auch auf der Straße und in den Kneipen der Innenstadt kostümiert gefeiert.

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Die Geschichte des Kölner Karnevals

Der Kölner Karneval ist fast so alt wie die Geschichte der Stadt selbst. Griechen und Römer feierten Dionysos und Saturn zu Ehren fröhliche Frühlingsfeste mit Wein, Weib und Gesang. ...

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Die Kostüme

Jedes Jahr beeindruckt die bunte Kostümvielfalt des Kölner Karnevals. Die Kölner legen Wert darauf, keine Kostüme von der Stange zu kaufen, sondern ihre Verkleidung selbst anzufertigen.

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Festkomitee Kölner Karneval

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Funken

Die Kölner Stadtsoldaten, wegen ihrer roten Uniform auch "Funken" genannt, zerstreuten sich nach dem Einmarsch der Franzosen 1794 in alle Winde.

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Gürzenich

"Der Herren Tanz- und Festhaus". Schon um 1440 für den Karneval genutzt - bis heute ist der Gürzenich die zentrale "hochfestliche Stätte kölnischen Karnevalstreibens" geblieben.

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Hänneschen

Hänneschen und Bärbelchen - die Lieblinge aller Kölschen. Das mundartgebundene Stockpuppen-Theater (seit 1802) sieht die beiden in den Kinder-Vorstellungen als Geschwisterpaar und in den Abendvorstellungen als kölsches "Liebespaar" und als Mittelpunkt der "Knollendorfer Sippschaft".

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Hätz

Herz. "Dat Kölsche Hätz" ist so ziemlich das Wichtigste bei allem, was man in Köln macht. Im Karneval läuft das kölsche Hätz über vor Glück.

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Jan von Werth

Jan von Werth. Der Reitergeneral blickt seit 101 Jahren vom hohen Denkmal-Sockel auf dem Altermarkt auf das närrische Treiben in der Stadt und seit dem 6. Mai 1995 hat er auch einen Platz auf dem Rathausturm

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Jeck

Jeck sein ist in Köln nichts Anrüchiges. Karneval sind alle mehr oder weniger jeck. Auch in der übrigen Zeit gehört das Wort zur Kölner Umgangssprache. Man kann auf alles jeick sein, auf Köln, auf Karneval, auf Sport und Urlaub. "Oberjeck" ist eine liebevolle Bezeichnung für den Festkomiteepräsidenten.

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Kamelle

"Kamelle, Kamelle" rufen die Kölner, wenn "de Zog kütt". Papier auf - Inhalt in den Mund - und weg mit dem Papier: Die gute alte Kamelle. Tausendfach gebrüllt - aber dennoch immer mehr verdrängt von Schokowaffeln,

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Karnevalsfreitag und-samstag

Am Freitag und Samstag wird abends in den Kneipen der ganzen Stadt gefeiert. Wer das besondere Flair des Fastelovends mitbekommen möchte, sollte jene Kneipen aufsuchen, in denen kölsche Karnevalsmusik gespielt wird.

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Karnevalssession

Der offizielle Beginn der Karnevalssession ist der 11. November, bei dem sich gemäß der Tradition die Karnevalisten um 11 Uhr 11 zum gemeinsamen Fest treffen. Zu diesem Anlass wird zusätzlich häufig das Prinzenpaar und das Dreigestirn vorgestellt.

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Karnevalssonntag

Am Karnevalssonntag finden die Schull- und Veedelszöch (Schul- und Stadtteilzüge) statt, die ab 11 Uhr durch die Stadt ziehen. Sie nehmen fast den gleichen Zugweg wie der Rosenmontagszug. Die phantasievollen Kostüme der vielen Kölner Schulgruppen locken die Menschenmengen an den Zugweg.

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Karnevalsumzug

Der Kölner Karnevalsumzug, für die Kölner nur "d'r Zoch", ist der größte Rosenmontagszug Deutschlands. Er beginnt um 10:30 Uhr und hat eine Gesamtlänge von etwa sieben Kilometern.

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Karnevalswagen

Der Umzugswagen ist einer der wichtigsten Bestandteile des Karnevals. So besteht ein Zug aus vielen verschiedenen Karnevalswagen, die von Gruppen und Vereinen geschmückt und gebaut werden. Für den Bau eines Umzugswagens braucht es sehr viel Erfahrung, Geschick, Kreativität, politischen Witz und auch Zeit.

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Köbes

Köbes.gehört zum Inventar jeder kölschen Kneipe. Ruft man "Herr Ober", überhört er es. Er trägt ein blaues Hemd und eine blaue Leinenschürze. Der Köbes duzt seine Gäste und behält auch im größten Trubel die Ruhe.

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Kölner Denkmal

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Kölner Dreigestirn

Der Prinz, der Bauer und die Jungfrau, die zusammen das Kölner Dreigestirn bilden, sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals. Das Dreigestirn wird auch als Trifolium bezeichnet. Die darstellenden Personen wechseln jährlich.

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Kölsch un Köbes

Kölsch un Köbes

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Narrenkappe

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Nubbelverbrennung

Am Veilchendienstag wird vor vielen Kölner Kneipen der Nubbel verbrannt, der während der Karnevalstage über den Kneipentüren oder aus den Fenstern hing. Der Nubbel - eine Strohpuppe - muss als Sündenbock für alle während der Karnevalszeit begangenen Verfehlungen herhalten.

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Pänz

Eine liebevolle Bezeichnung für Kinder. Die Singular-Form "Pänz" meint dagegen eher ein ungezogenes Kind.

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Pittermännchen

Ein Pittermännchen ist ein kleines Fässchen Kölsch (10-12l). Es ist sehr beliebt bei Feiern zu Hause oder im Schrebergarten, denn der Kölner trinkt in Gesellschaft nicht gerne Flaschenbier.

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Rosenmontag

Der Rosenmontag ist neben Weiberfastnacht der absolute Höhepunkt des Straßenkarnevals. Der berühmte Kölner Rosenmontagszug geht um 10:30 Uhr am Chlodwigplatz los und braucht für den 6,5 Kilometer langen Weg quer durch die Innenstadt etwa vier Stunden.

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Schäl Sick

Der Ausdruck „schäl Sick“ kommt vom kölschen Wort für blinzeln („schäle“, verwandt mit „schielen“ oder „scheel anblicken“). In früheren Zeiten, als es noch keine Dampfschifffahrt gab, wurden Kähne, sogenannte Treidelschiffe, von Pferden flussaufwärts gezogen (getreidelt).

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Strüßjer

Strüßjer.Karnevalssträußchen, die der Elferrat beim Einmarsch in den Saal wirft, und die im Rosenmontagszug geworfen werden.

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Veedel

Veedel  ist das kölsche Wort für Viertel bzw. Stadtviertel. Damit ist nicht unbedingt ein Stadtteil gemeint, sondern eher ein kleinerer Teil der Stadt, in der Regel die unmittelbare Umgebung, in der jemand wohnt.

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Veilchendienstag

Nach dem anstrengenden Montag, an dem die meisten Kölner frei haben, kehrt am Veilchendienstag wieder ein wenig Ruhe ein. Was man aber am Abend nicht versäumen sollte, ist die Nubbelverbrennung: Der Nubbel ist eine lebensgroße Strohpuppe, die während der Karnevalstage vor vielen Kölner Kneipen hängt.

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Weiberfastnacht

An Weiberfastnacht (Wieverfastelovend), am Donnerstag, den 11.02.2010, wird der Straßenkarneval eröffnet. Auf dem Alter Markt findet dazu eine große Freiluftsitzung statt, die schon morgens um 10 Uhr beginnt.

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