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Narrenkappe

Narrenkappe


Die Narrenkappe ist seit jeher ein Symbol des Karnevals und vor allem bei Sitzungen und Straßenumzügen eine traditionelle Verkleidung für Karnevalisten. Die Mütze ist ähnlich wie ein Hahnenkamm geformt und ist eine überspitzte Form der alten Ordensmönche, die einst diese Art von Hüten trugen.

Somit ist die Narrenkappe ein Teil der Parodie, die im Karneval gegenüber der Politik und dem Militär seit jeher vorherrscht. Die Narrenkappe gibt es in zahlreichen Ausführungen und Variationen. Besonders im Elferrat auf den Karnevalssitzung tragen die Vorsitzenden eine traditionelle Narrenkappe.

Die zickzackförmige Mütze gibt es mit zwei oder mehreren Zacken. Neben den Zacken sind auch Schellen oder Glöckchen am Hut üblich. Je nach Fertigung ist die Narrenkappe sehr aufwändig gefertigt und ist mit zahlreichen Verzierungen bestückt.

Ursprünglich entstand die Narrenkappe aus dem so genannten Gugel, der im Mittelalter unter den Mönchen verbreitet war. Bereits zu dieser Zeit waren die Narrenkappen ein Zeichen der Lächerlichkeit, die die Narren mit ihren exzentrischen Kappen zelebrierten. Früher verfügte die Narrenkappe noch zusätzlich über Eselsohren.
Das Tier stand damals noch für eine der Todsünden und symbolisierte die Dummheit und Trägheit. So wurden Träger der Narrenkappen fortan auch als dumm und träge eingestuft.

Besonders alte Narrenkappen sind heute sehr wertvoll und werden in Karnevalsmuseen ausgestellt. Sie gehören nach wie vor zu den teuersten Kostümstücken im Karneval und sind teilweise sehr aufwändig gefertigt.

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